Discussion:
Schleifteller / Klettscheibe für Festo Rotex RO-1E
(zu alt für eine Antwort)
Ulrich G. Kliegis
2017-08-03 00:00:53 UTC
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Raw Message
Moin,
weil ich nicht gleich gemerkt habe, daß eine Schleifscheibe sich
gefaltet hatte und damit die Klettverschlußfläche meiner schönen Festo
Rotex RO-1E (eine der ersten damals, über 500 Mark!) verhunzt hat,
brauch ich da Ersatz.
In den einschlägigen Listen, auch von Festo selbst, findet diese
Maschine merkwürdigerweise gar nicht mehr statt.

Paßt eine Scheibe der neueren Maschinen? Der Rest des Werkzeugs ist
nämlich funkionell fast wie neu.

Dank, Gruß,

Ulli
Kluger, Gerd
2017-08-03 10:05:28 UTC
Permalink
Raw Message
Post by Ulrich G. Kliegis
Moin,
weil ich nicht gleich gemerkt habe, daß eine Schleifscheibe sich
gefaltet hatte und damit die Klettverschlußfläche meiner schönen Festo
Rotex RO-1E (eine der ersten damals, über 500 Mark!) verhunzt hat,
brauch ich da Ersatz.
In den einschlägigen Listen, auch von Festo selbst, findet diese
Maschine merkwürdigerweise gar nicht mehr statt.
Paßt eine Scheibe der neueren Maschinen? Der Rest des Werkzeugs ist
nämlich funkionell fast wie neu.
Kann ich dir nicht sagen, aber wie hast Du es geschafft, dass sich der
Schleifteller in der langen Zeit nicht komplett zersetzt hat. Bei
meinen Festos ist das der Fall, und ich könnte Scheiße schreien, dass
ich mir damals die teuren Teile gekauft habe. Ein neuer Schleifteller
kostet so viel, wie 2 komplette Geräte aus der Consumerklasse.

Gruß
Gerd
Ulrich G. Kliegis
2017-08-03 10:26:48 UTC
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Raw Message
On Thu, 3 Aug 2017 12:05:28 +0200, "Kluger, Gerd"
Post by Kluger, Gerd
Kann ich dir nicht sagen, aber wie hast Du es geschafft, dass sich der
Schleifteller in der langen Zeit nicht komplett zersetzt hat.
Kein Plan. Immer bestimmungsgemäß verwendet? ;) So zwei bis drei
Fußballfelder würde ich gefühlt mal schätzen, die ich damit bearbeitet
habe. In der Realität vermutlich mehr oder weniger.

Gruß,
U.
Gregor Szaktilla
2017-08-03 10:49:18 UTC
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Raw Message
... In der Realität vermutlich mehr oder weniger.
Oder gar beides.

SCNR

Gregor
--
X-ggl-piss-off: yes
Kluger, Gerd
2017-08-03 14:21:40 UTC
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Raw Message
Post by Ulrich G. Kliegis
On Thu, 3 Aug 2017 12:05:28 +0200, "Kluger, Gerd"
Post by Kluger, Gerd
Kann ich dir nicht sagen, aber wie hast Du es geschafft, dass sich der
Schleifteller in der langen Zeit nicht komplett zersetzt hat.
Kein Plan. Immer bestimmungsgemäß verwendet? ;) So zwei bis drei
Fußballfelder würde ich gefühlt mal schätzen, die ich damit bearbeitet
habe. In der Realität vermutlich mehr oder weniger.
Das Problem war nicht der Klettbezug, sondern der Kunststoffschaum, auf
dem der Klett befestigt war. Der ist einfach zerbröselt, sowohl am
Rotex, als auch meinen 2 Schwingschleifern und der zusätzlichen
Schleifplatte mit Dreieckspitze. Also Verlust durch Alterung, nicht
durch Gebrauch.

Grüße
Gerd
Ulrich G. Kliegis
2017-08-03 21:50:43 UTC
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Raw Message
On Thu, 3 Aug 2017 16:21:40 +0200, "Kluger, Gerd"
Post by Kluger, Gerd
Das Problem war nicht der Klettbezug, sondern der Kunststoffschaum, auf
dem der Klett befestigt war. Der ist einfach zerbröselt, sowohl am
Rotex, als auch meinen 2 Schwingschleifern und der zusätzlichen
Schleifplatte mit Dreieckspitze. Also Verlust durch Alterung, nicht
durch Gebrauch.
Was schleifst Du denn damit? Das klingt ja nach irgendeiner
Lösungsmitteleinwirkung. Mit Aceton naßgeschliffen? ;)

Gruß,

U.
Kluger, Gerd
2017-08-04 09:30:09 UTC
Permalink
Raw Message
Post by Ulrich G. Kliegis
On Thu, 3 Aug 2017 16:21:40 +0200, "Kluger, Gerd"
Post by Kluger, Gerd
Das Problem war nicht der Klettbezug, sondern der Kunststoffschaum, auf
dem der Klett befestigt war. Der ist einfach zerbröselt, sowohl am
Rotex, als auch meinen 2 Schwingschleifern und der zusätzlichen
Schleifplatte mit Dreieckspitze. Also Verlust durch Alterung, nicht
durch Gebrauch.
Was schleifst Du denn damit? Das klingt ja nach irgendeiner
Lösungsmitteleinwirkung. Mit Aceton naßgeschliffen? ;)
Gar nichts. Geräte wurden nur minimalst gebraucht und im Systener kühl
und trocken im Keller bzw. der Garage gelagert. Ich kann mir das nur
so erklären, dass der Schaum der Platten sich halt mit der Zeit auflöst,
so wie die Sohlen meiner sau teuren Wanderschhuhe, die einfach nach
6 Jahren zerbröselten.

Wenn Du aber jetzt sagst, dass das bei dir nicht so ist, sollte man da
doch nochmal nachforschen. Ich hab es mir nämlich aus dem Grund
verkniffen, die Teile wieder in Ordnung zu bringen, das rentiert sich
einfach nicht, wenn man die Werkzeuge nur selten braucht. Wenn ich da
an meinen alten Elu-Schwingschleifer aus den 70ern denke, der hatte zwar
kein Klett und keine Absaugung, ist aber immer noch 1a.

Wie alt ist denn dein Rotex?

Grüße
Gerd
Thomas Prufer
2017-08-04 16:23:59 UTC
Permalink
Raw Message
Post by Kluger, Gerd
Gar nichts. Geräte wurden nur minimalst gebraucht und im Systener kühl
und trocken im Keller bzw. der Garage gelagert. Ich kann mir das nur
so erklären, dass der Schaum der Platten sich halt mit der Zeit auflöst,
so wie die Sohlen meiner sau teuren Wanderschhuhe, die einfach nach
6 Jahren zerbröselten.
Wenn Du aber jetzt sagst, dass das bei dir nicht so ist, sollte man da
doch nochmal nachforschen.
War/ist beim mir auch so. Der Schaum unter dem Klett löst sich in Brösel auf,
Klett fällt ab. Einmal bei einem Excenterschleifer (Festo), und bei einem
Schwingschleifer (auch Festo)...

Beidesmal beiger Schaumstoff, ich glaub da gibts auch andere , in härter bzw.
weicher.


Thomas Prufer
Kluger, Gerd
2017-08-04 17:19:32 UTC
Permalink
Raw Message
Post by Thomas Prufer
Post by Kluger, Gerd
Gar nichts. Geräte wurden nur minimalst gebraucht und im Systener kühl
und trocken im Keller bzw. der Garage gelagert. Ich kann mir das nur
so erklären, dass der Schaum der Platten sich halt mit der Zeit auflöst,
so wie die Sohlen meiner sau teuren Wanderschhuhe, die einfach nach
6 Jahren zerbröselten.
Wenn Du aber jetzt sagst, dass das bei dir nicht so ist, sollte man da
doch nochmal nachforschen.
War/ist beim mir auch so. Der Schaum unter dem Klett löst sich in Brösel auf,
Klett fällt ab. Einmal bei einem Excenterschleifer (Festo), und bei einem
Schwingschleifer (auch Festo)...
Beidesmal beiger Schaumstoff, ich glaub da gibts auch andere , in härter bzw.
weicher.
Ja, aber das beige ist schon Teil des Zerfallprozesses, ursprünglich
war der - zumindest bei mir - weiß.

Gruß
Gerd
Thomas Prufer
2017-08-04 18:49:40 UTC
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Raw Message
Post by Kluger, Gerd
Ja, aber das beige ist schon Teil des Zerfallprozesses, ursprünglich
war der - zumindest bei mir - weiß.
Ah ja, stimmt -- der Ersatz war weiß...


Thomas Prufer
Ulrich G. Kliegis
2017-08-05 00:08:48 UTC
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Raw Message
On Fri, 04 Aug 2017 18:23:59 +0200, Thomas Prufer
Post by Thomas Prufer
Beidesmal beiger Schaumstoff, ich glaub da gibts auch andere , in härter bzw.
weicher.
Bei meiner Maschine ist dieser Teller schwarz oder dunkel-anthrazit.
Von Anbeginn an.

Gruß,
U.
Ulrich G. Kliegis
2017-08-05 00:06:43 UTC
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Raw Message
On Fri, 4 Aug 2017 11:30:09 +0200, "Kluger, Gerd"
Post by Kluger, Gerd
Wie alt ist denn dein Rotex?
Ca. 1978 oder so. Das Ding war damals gerade ca. 1 Jahr (+-) auf dem
Markt. Hab mir damals auch gleich den Staubsauger von Festo
dazugeholt, der ist ebenso noch top. Und ich hab das Ding jedes Jahr
zum Unterwasserschiff-Schleifen, aber auch für viele andere Arbeiten
an Boot und im Haus genutzt, einige hundert Schleifscheiben verbratzt,
der Schleifteller hat alles mitgemacht. Einmal hab ich vor ca. 15 bis
20 Jahren schon mal die Klettscheibe ersetzt, weil die alte sich löste
und auch nicht mehr klettete. Aber sonst? Nie zu meckern gehabt.

Gruß,
U.
Uwe St?ckel
2017-08-07 07:25:30 UTC
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Raw Message
Post by Kluger, Gerd
Ich kann mir das nur
so erklären, dass der Schaum der Platten sich halt mit der Zeit auflöst,
so wie die Sohlen meiner sau teuren Wanderschhuhe, die einfach nach
6 Jahren zerbröselten.
Das Problem habe ich bei Wanderschuhen nie.
Die sind üblicherweise nach 2, spätestens 3 Jahren schlichtweg
durchgelaufen. Zu hast offensichtlich keinen Hund...

;o)
--
Sachkunde kann eine lebhafte Diskussion nur behindern
Kluger, Gerd
2017-08-07 10:05:23 UTC
Permalink
Raw Message
Post by Uwe St?ckel
Post by Kluger, Gerd
Ich kann mir das nur
so erklären, dass der Schaum der Platten sich halt mit der Zeit auflöst,
so wie die Sohlen meiner sau teuren Wanderschhuhe, die einfach nach
6 Jahren zerbröselten.
Das Problem habe ich bei Wanderschuhen nie.
Die sind üblicherweise nach 2, spätestens 3 Jahren schlichtweg
durchgelaufen. Zu hast offensichtlich keinen Hund...
Nein, habe ich nicht :-)
Aber Du gehst ihnen offensichtlich schon selbst auf den Leim, denn
die Schuhe müssen nicht nach 2-3 Jahren durchgelaufen sein, das
ist nicht gottgegeben. Ich hatte vorher so richtig alte Lederboots, mit
denen ich überall auf der Welt rumgewandert bin. Nach 12 Jahren
gingen dann die Ledernähte auf, die Sohlen waren aber noch ok.
Sie wurden - nach 12 Jahren kann man das ja schonmal machen -
durch ein paar hochpreisige Stiefel mit Goretech ersetzt, nach 3-4
Jahren dann beim Wandern gemerkt, dass die eine Sohle im Fersenbereich
einen Riss hatte. Ich dachte noch, bist vielleicht über scharfkantiges
festes Gestein gestiegen, bis dann nach der nächsten Tour der
andere Stiefel dran war. Die Schuhe lagen dann noch 2 Jahre im
Keller, weil ich sie eigentlich reklamieren wollte, danach ist
die Sohle einfach zerbröselt.

Grüße
Gerd
Uwe St?ckel
2017-08-07 10:48:27 UTC
Permalink
Raw Message
Post by Kluger, Gerd
Post by Uwe St?ckel
Post by Kluger, Gerd
Ich kann mir das nur
so erklären, dass der Schaum der Platten sich halt mit der Zeit auflöst,
so wie die Sohlen meiner sau teuren Wanderschhuhe, die einfach nach
6 Jahren zerbröselten.
Das Problem habe ich bei Wanderschuhen nie.
Die sind üblicherweise nach 2, spätestens 3 Jahren schlichtweg
durchgelaufen. Zu hast offensichtlich keinen Hund...
Nein, habe ich nicht :-)
Aber Du gehst ihnen offensichtlich schon selbst auf den Leim, denn
die Schuhe müssen nicht nach 2-3 Jahren durchgelaufen sein, das
ist nicht gottgegeben. Ich hatte vorher so richtig alte Lederboots, mit
denen ich überall auf der Welt rumgewandert bin. Nach 12 Jahren
gingen dann die Ledernähte auf, die Sohlen waren aber noch ok.
Sie wurden - nach 12 Jahren kann man das ja schonmal machen -
durch ein paar hochpreisige Stiefel mit Goretech ersetzt, nach 3-4
Jahren dann beim Wandern gemerkt, dass die eine Sohle im Fersenbereich
einen Riss hatte. Ich dachte noch, bist vielleicht über scharfkantiges
festes Gestein gestiegen, bis dann nach der nächsten Tour der
andere Stiefel dran war. Die Schuhe lagen dann noch 2 Jahre im
Keller, weil ich sie eigentlich reklamieren wollte, danach ist
Ich habe meine 'dienstlich Gelieferten' einmal, kurz vor Ende der
Dienstzeit einmal getauscht, da (damals) die Absätze auf waren.
Die Austauschstiefen bekamen dann gerade frisch eingelaufen ein Loch in
den Schaft und hielten noch etliche Jahre. Letztendlich war es das
zerschlissene Leder vom Innenbereich, das zur Entsorgung der alten
Lederstiefel sorgte. Ich stieg auf Wanderschuhe um - genoß in vollen
Zügen das wasserdichte Schuhmaterial - etwa ein Jahr lang :o(
Nach einem weiteren Jahr wurde der dann im undichte un dann auch
Vorfußbereich profillose Stiefel durch ein Nachfolgemodell ersetzt. Das
war 12 Monate später schon wieder undicht :o(.
Den aktuellen Schuh habe ich vor fast einem Jahr in Schottland gekauft.
Er hat noch Profil und ist noch dicht. Ich hoffe, er hält die 3 Wochen
im September noch aus. Dann schaue ich schon mal für den Winter nach
einem neuen Schuh, denn auch hier ist ein Ableben nach einem kurzen,
aber aktiven Leben zu erwarten.

Ich bestreite nicht, die Sohlen früher hielten länger. Aber der
Laufkomfort ist mit den weicheren Sohlen um ein Vielfaches besser. Man
wird ja auch nicht jünger und die Gelenke danken es einem...
--
Sachkunde kann eine lebhafte Diskussion nur behindern
Michael Limburg
2017-08-07 15:06:28 UTC
Permalink
Raw Message
Post by Uwe St?ckel
Post by Uwe St?ckel
Post by Kluger, Gerd
Ich kann mir das nur
so erklären, dass der Schaum der Platten sich halt mit der Zeit
auflöst, so wie die Sohlen meiner sau teuren Wanderschhuhe, die einfach
nach 6 Jahren zerbröselten.
Insbesondere bröselt das Innenmaterial, wenn Feuchtigkeit dran kommt.
Bei vielen sauteuren Wanderschuhen lassen sich die Sohlen je nach
Aufbau des Schuhs tauschen. Es wird dann der komplette untere Teil
der Formsohle getauscht. Kostet wohl etwa bis 100€ und lohnt bei
hochwertigen Schuhen allemal. Einfach mal auf der Webseite des
Herstellers schauen.
Post by Uwe St?ckel
Post by Uwe St?ckel
Das Problem habe ich bei Wanderschuhen nie.
Dann hattest Du halt sehr hochwertige Schuhe..
Post by Uwe St?ckel
Post by Uwe St?ckel
Die sind üblicherweise nach 2, spätestens 3 Jahren schlichtweg
durchgelaufen. Zu hast offensichtlich keinen Hund...
..was ich aber dann doch nicht mehr glauben kann, es sei denn, Du
wanderst extrem viel.
Post by Uwe St?ckel
Ich bestreite nicht, die Sohlen früher hielten länger. Aber der
Das tun sie auch heute noch. Selbst meine Schnee-, Matsch-, Regen-
Joggingschuhe halten an der Sohle deutlich >2000km, eher läßt das
Goretex nach. Auf das derweil >10 Jahre alte Ersatzpaar (falls mal
von oben Wasser reingelaufen ist) hat der Schuhmacher derweil
ein schöne neue Ersatzsohle aufgebracht.
Post by Uwe St?ckel
Laufkomfort ist mit den weicheren Sohlen um ein Vielfaches besser. Man
wird ja auch nicht jünger und die Gelenke danken es einem...
Das hängt halt auch vom Gelände ab, welche Sohle man möchte.

MfG
Uwe St?ckel
2017-08-08 06:24:44 UTC
Permalink
Raw Message
Post by Michael Limburg
Post by Uwe St?ckel
Post by Uwe St?ckel
Post by Kluger, Gerd
Ich kann mir das nur
so erklären, dass der Schaum der Platten sich halt mit der Zeit
auflöst, so wie die Sohlen meiner sau teuren Wanderschhuhe, die einfach
nach 6 Jahren zerbröselten.
Insbesondere bröselt das Innenmaterial, wenn Feuchtigkeit dran kommt.
Bei vielen sauteuren Wanderschuhen lassen sich die Sohlen je nach
Aufbau des Schuhs tauschen. Es wird dann der komplette untere Teil
der Formsohle getauscht. Kostet wohl etwa bis 100€ und lohnt bei
hochwertigen Schuhen allemal. Einfach mal auf der Webseite des
Herstellers schauen.
Post by Uwe St?ckel
Post by Uwe St?ckel
Das Problem habe ich bei Wanderschuhen nie.
Dann hattest Du halt sehr hochwertige Schuhe..
würde sagen, eher obere Mittelklasse (Lowa, haben eine Leiste, die zu
meinem eher sehr breiten Fuß passt). Preis so 170 - 190 €uronen.
Post by Michael Limburg
Post by Uwe St?ckel
Post by Uwe St?ckel
Die sind üblicherweise nach 2, spätestens 3 Jahren schlichtweg
durchgelaufen. Zu hast offensichtlich keinen Hund...
...was ich aber dann doch nicht mehr glauben kann, es sei denn, Du
wanderst extrem viel.
Da kommt schnell mal so ein Megameter zusammen. Manchmal denkt man gar
nicht drüber nach. Z. B. vor einem Jahr waren wir für eine Woche auf
Arran (was ja wirklich nicht groß ist) und trotzdem kamen ohne gefühlt
ernsthafte Touren 150 km (und rund 8.400 Höhenmeter in Summe) zusammen.
Post by Michael Limburg
Post by Uwe St?ckel
Ich bestreite nicht, die Sohlen früher hielten länger. Aber der
Das tun sie auch heute noch. Selbst meine Schnee-, Matsch-, Regen-
Joggingschuhe halten an der Sohle deutlich >2000km, eher läßt das
Goretex nach.
Bei Laufschuhen ist die Sohle nicht das begrenzende Element. Vorher ist
die Dämpfung auf. Bei mir gehen Schuhe nach rund 1.500 km auf das
Altenteil (nur noch kurze Distanzen rund um 10 km). Ich merke das dann
auch deutlich an Knöcheln und Knien.
(und hier könnte man ja mal nach d.r.s.l umziehen, passt besser und dann
wäre nebenan mal wieder was los...)
Post by Michael Limburg
Auf das derweil >10 Jahre alte Ersatzpaar (falls mal
von oben Wasser reingelaufen ist) hat der Schuhmacher derweil
ein schöne neue Ersatzsohle aufgebracht.
Post by Uwe St?ckel
Laufkomfort ist mit den weicheren Sohlen um ein Vielfaches besser. Man
wird ja auch nicht jünger und die Gelenke danken es einem...
Das hängt halt auch vom Gelände ab, welche Sohle man möchte.
Da ich sehr selten im Hochgebirge unterwegs bin und Asphalt meide, habe
ich mir über eine Sohlenwahl zum Gelände noch nie Gedanken gemacht. Was
empfiehlst Du denn hier?

Grüße,
Uwe
--
Sachkunde kann eine lebhafte Diskussion nur behindern
Michael Limburg
2017-08-08 17:57:02 UTC
Permalink
Raw Message
Post by Uwe St?ckel
Post by Michael Limburg
Dann hattest Du halt sehr hochwertige Schuhe..
würde sagen, eher obere Mittelklasse (Lowa, haben eine Leiste, die zu
meinem eher sehr breiten Fuß passt). Preis so 170 - 190 €uronen.
Lowa z.B. bietet die Erneuerung der Sohle an, sofern es
machbar ist. Hängt vom Aufbau des Schuhs ab.
Post by Uwe St?ckel
Post by Michael Limburg
Post by Uwe St?ckel
Post by Uwe St?ckel
Die sind üblicherweise nach 2, spätestens 3 Jahren schlichtweg
durchgelaufen. Zu hast offensichtlich keinen Hund...
...was ich aber dann doch nicht mehr glauben kann, es sei denn, Du
wanderst extrem viel.
Da kommt schnell mal so ein Megameter zusammen. Manchmal denkt man gar
nicht drüber nach. Z. B. vor einem Jahr waren wir für eine Woche auf
Arran (was ja wirklich nicht groß ist) und trotzdem kamen ohne gefühlt
ernsthafte Touren 150 km (und rund 8.400 Höhenmeter in Summe) zusammen.
Na dann kann man aber nicht meckern.
Post by Uwe St?ckel
Bei Laufschuhen ist die Sohle nicht das begrenzende Element. Vorher ist
die Dämpfung auf. Bei mir gehen Schuhe nach rund 1.500 km auf das
Altenteil (nur noch kurze Distanzen rund um 10 km). Ich merke das dann
auch deutlich an Knöcheln und Knien.
OK, mit Dämpfung habe ich nun kein Problem, da ziehe ich eher weniger
vor.
Post by Uwe St?ckel
(und hier könnte man ja mal nach d.r.s.l umziehen, passt besser und dann
wäre nebenan mal wieder was los...)
Lieber nicht, ich glaube, da ist schon fast alles zum Thema Laufschuhe
irgendwann schon geschrieben worden.
Post by Uwe St?ckel
Post by Michael Limburg
Post by Uwe St?ckel
Laufkomfort ist mit den weicheren Sohlen um ein Vielfaches besser. Man
wird ja auch nicht jünger und die Gelenke danken es einem...
Das hängt halt auch vom Gelände ab, welche Sohle man möchte.
Da ich sehr selten im Hochgebirge unterwegs bin und Asphalt meide, habe
ich mir über eine Sohlenwahl zum Gelände noch nie Gedanken gemacht. Was
empfiehlst Du denn hier?
Empfehlen mag ich nichts, weil das Laufempfinden dann doch individuell
sehr unterschiedlich ist. Wenn's felsig, steinig, verscneit oder vereist
ist, nehme ich halt gerne die dicken Schuhe mit den unflexibleren Sohlen,
ansonsten wandere ich auch gerne in meinen Trailrunnigschuhen.

MfG
Uwe St?ckel
2017-08-09 07:06:14 UTC
Permalink
Raw Message
Post by Michael Limburg
Post by Uwe St?ckel
Post by Michael Limburg
Dann hattest Du halt sehr hochwertige Schuhe..
würde sagen, eher obere Mittelklasse (Lowa, haben eine Leiste, die zu
meinem eher sehr breiten Fuß passt). Preis so 170 - 190 €uronen.
Lowa z.B. bietet die Erneuerung der Sohle an, sofern es
machbar ist. Hängt vom Aufbau des Schuhs ab.
Ging nicht, die wollten keine Dichtigkeit mehr zusagen.
Beim Wanderschuh ist mir im Gegensatz zum Laufschuh die wasserdichtigeit
sehr wichtig.
Post by Michael Limburg
Post by Uwe St?ckel
Post by Michael Limburg
Post by Uwe St?ckel
Post by Uwe St?ckel
Die sind üblicherweise nach 2, spätestens 3 Jahren schlichtweg
durchgelaufen. Zu hast offensichtlich keinen Hund...
...was ich aber dann doch nicht mehr glauben kann, es sei denn, Du
wanderst extrem viel.
Da kommt schnell mal so ein Megameter zusammen. Manchmal denkt man gar
nicht drüber nach. Z. B. vor einem Jahr waren wir für eine Woche auf
Arran (was ja wirklich nicht groß ist) und trotzdem kamen ohne gefühlt
ernsthafte Touren 150 km (und rund 8.400 Höhenmeter in Summe) zusammen.
Na dann kann man aber nicht meckern.
Nee, solche Gelegenheiten darf man genießen.
Dies Jahr wird es vermutlich die Isle of Man[1] sein, die wir fußläufig
zusammen mit der jüngsten TutNix[2] beschauen werden.
Post by Michael Limburg
Post by Uwe St?ckel
Bei Laufschuhen ist die Sohle nicht das begrenzende Element. Vorher ist
die Dämpfung auf. Bei mir gehen Schuhe nach rund 1.500 km auf das
Altenteil (nur noch kurze Distanzen rund um 10 km). Ich merke das dann
auch deutlich an Knöcheln und Knien.
OK, mit Dämpfung habe ich nun kein Problem, da ziehe ich eher weniger
vor.
Post by Uwe St?ckel
(und hier könnte man ja mal nach d.r.s.l umziehen, passt besser und dann
wäre nebenan mal wieder was los...)
Lieber nicht, ich glaube, da ist schon fast alles zum Thema Laufschuhe
irgendwann schon geschrieben worden.
Vermutlich - aber das ist Jahre her.
Neue Entwicklungen könnten zu neuen Ansichten führen und damit neue
Diskussionen befüttern. Vermute allerdings, das die Ergebnisse sich
nicht ändern[3]
Post by Michael Limburg
Post by Uwe St?ckel
Post by Michael Limburg
Post by Uwe St?ckel
Laufkomfort ist mit den weicheren Sohlen um ein Vielfaches besser. Man
wird ja auch nicht jünger und die Gelenke danken es einem...
Das hängt halt auch vom Gelände ab, welche Sohle man möchte.
Da ich sehr selten im Hochgebirge unterwegs bin und Asphalt meide, habe
ich mir über eine Sohlenwahl zum Gelände noch nie Gedanken gemacht. Was
empfiehlst Du denn hier?
Empfehlen mag ich nichts, weil das Laufempfinden dann doch individuell
sehr unterschiedlich ist. Wenn's felsig, steinig, verschneit oder vereist
ist, nehme ich halt gerne die dicken Schuhe mit den unflexibleren Sohlen,
ansonsten wandere ich auch gerne in meinen Trailrunnigschuhen.
Ok, warum festere Schuhe bei Eis?
Nutzt Du dann YakTracks oder so?
Ich freue mich gerade wenn es glatt ist, über eine weiche gefühlsechte
Sohle. Dann weiss ich, wohin ich trete und wie der der Schuh am
Untergrund haftet[4].

Grüße aus Nienburg,
Uwe

[1] voraussichtlich - kann sich sehr spontan ändern.
In der Liste stehen auch noch Wales, Schweden oder das Baltikum

[2] die beiden älteren Damen bleiben in heimischer Obhut. Die haben
keine Freude mehr an längeren Wanderungen.

[3] wie immer

[4] ist aber mein Laufstil, der ist etwas unüblich, aber halt auf
glattem Untergrund sehr effektiv.
--
Sachkunde kann eine lebhafte Diskussion nur behindern
Falk Dµebbert
2017-08-09 09:45:29 UTC
Permalink
Raw Message
Post by Uwe St?ckel
Post by Michael Limburg
Empfehlen mag ich nichts, weil das Laufempfinden dann doch individuell
sehr unterschiedlich ist. Wenn's felsig, steinig, verschneit oder vereist
ist, nehme ich halt gerne die dicken Schuhe mit den unflexibleren Sohlen,
ansonsten wandere ich auch gerne in meinen Trailrunnigschuhen.
Ok, warum festere Schuhe bei Eis?
Zwölfzacker oder Grödel zwicken an Laufschuhen.
Post by Uwe St?ckel
Nutzt Du dann YakTracks oder so?
Von Edelrid 6 Punkt bis Grivel G12 ist alles da. Kommt auf das Gelände
an. Die Grödel kann man auch noch an einem Meindl Borneo tragen, aber
ein Jorasse bietet etwas mehr Schutz, wenn der Fuß auch mal in eine
Eisspalte fallen kann, was mir auf Spitzbergen mehrfach passierte.
Post by Uwe St?ckel
Ich freue mich gerade wenn es glatt ist, über eine weiche gefühlsechte
Sohle.
Das geht lange gut. Aber gerade, wenn man noch mit Stativ und
(gemieteter) Kamera auf Eisbärenjagd gehen will, ist es ein geiler Bonus
einfach mal sicher stehen zu können.

Falk D.
Bernd Laengerich
2017-08-08 19:57:54 UTC
Permalink
Raw Message
Post by Kluger, Gerd
so wie die Sohlen meiner sau teuren Wanderschhuhe, die einfach nach
6 Jahren zerbröselten.
Kann ich von meinen Meindl-Schuhen nicht bestätigen. So teuer waren die
gar nicht.

Bernd
Ulrich G. Kliegis
2017-08-19 22:05:41 UTC
Permalink
Raw Message
On Tue, 8 Aug 2017 21:57:54 +0200, Bernd Laengerich
Post by Bernd Laengerich
Post by Kluger, Gerd
so wie die Sohlen meiner sau teuren Wanderschhuhe, die einfach nach
6 Jahren zerbröselten.
Kann ich von meinen Meindl-Schuhen nicht bestätigen. So teuer waren die
gar nicht.
Bernd
Macht Meindl auch Schleifteller?

Gruß,
U.

Jan Völkers
2017-08-03 13:06:48 UTC
Permalink
Raw Message
Post by Ulrich G. Kliegis
brauch ich da Ersatz.
Bei meinem teuren Fein hatte ich dasselbe Problem: Ein neuer Teller sollte
WIMRE >100€ kosten. Bei aller Liebe, das war mir zu viel.
Ich habe dann einen Universalteller gekauft, der mir sogar besser gefällt.
(Mehr Löcher)
Für den Fall, dass er Mist ist, hatte ich auch noch selbstklebendes
Klettzeug gekauft, das habe ich bis jetzt nicht benötigt.

Gruß Jan
Ulrich G. Kliegis
2017-08-03 21:58:50 UTC
Permalink
Raw Message
Post by Jan Völkers
Ich habe dann einen Universalteller gekauft, der mir sogar besser gefällt.
(Mehr Löcher)
Für den Fall, dass er Mist ist, hatte ich auch noch selbstklebendes
Klettzeug gekauft, das habe ich bis jetzt nicht benötigt.
Moin,
danke für den Hinweis! Noname-Baumarkt-Kram, oder kannst Du Dich noch
an irgendeinen Hersteller erinnern?

Gruß,
U.
Kluger, Gerd
2017-08-04 09:42:29 UTC
Permalink
Raw Message
Post by Ulrich G. Kliegis
Post by Jan Völkers
Ich habe dann einen Universalteller gekauft, der mir sogar besser gefällt.
(Mehr Löcher)
Für den Fall, dass er Mist ist, hatte ich auch noch selbstklebendes
Klettzeug gekauft, das habe ich bis jetzt nicht benötigt.
Moin,
danke für den Hinweis! Noname-Baumarkt-Kram, oder kannst Du Dich noch
an irgendeinen Hersteller erinnern?
Ulrich, von rictools gibt es selbstklebenden Klettbelag, zugeschnitten
für gängige Größen oder auch zum selbst zuschneiden:
http://shop.innovative-werkzeuge.de/klettbelag-moosgummi-velours/2097-rictools-selbstklebender-klettbelag-o-150-mm.html?search_query=klett&results=510
Ich hatte mal drangedacht, meinen Tellerschleifer, der noch mit fest
aufgeklebtem Schleifpapier funktioniert, ein upgrade zu verpassen, bin
aber noch nicht dazu gekommen. Ich kann dir also nicht versprechen, dass
das taugt. Christian hat sich aber hier in d.r.h. schon öfter an
Diskussionen kompetent beteiligt, ich gehe davon aus, dass das kein
Billigmist ist.

Gruß
Gerd
Jan Völkers
2017-08-04 19:31:37 UTC
Permalink
Raw Message
danke für den Hinweis! Noname-Baumarkt-Kram, oder kannst Du Dich noch an
irgendeinen Hersteller erinnern?
"Internet". Mehr weiß ich auch nicht mehr :-(

google war WIMRE "Schleifteller 250 $Gewindedurchmesser"

Jan
Christian Richter : rictools Innovative Werkzeuge
2017-08-04 10:08:22 UTC
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Post by Ulrich G. Kliegis
In den einschlägigen Listen, auch von Festo selbst, findet diese
Maschine merkwürdigerweise gar nicht mehr statt.
Da hast du nicht richtig recherchiert. Im Ersatzteilkatalog von Festool

https://www.festool.de/service/reparatur-service/ekat

finden sich noch eine Explosionszeichnung, die meisten Ersatzteile sowie die Bedienungsanleitung.

Die Aufnahme des Schleiftellers scheint die gleiche zu sein wie bei den aktuellen Modellen mit Schraube M8, dann hast du die Auswahl zwischen zahlreichen Tellern unterschiedlicher Hersteller mit verschiedenen Lochsystemen (alte 9-Loch-Scheiben kannst du u. a. auch auf auf 17- (Festool aktuell) und 15-Loch-Tellern verwenden).
Ulrich G. Kliegis
2017-08-05 00:09:46 UTC
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On Fri, 4 Aug 2017 03:08:22 -0700 (PDT), "Christian Richter : rictools
Post by Christian Richter : rictools Innovative Werkzeuge
Da hast du nicht richtig recherchiert. Im Ersatzteilkatalog von Festool
https://www.festool.de/service/reparatur-service/ekat
finden sich noch eine Explosionszeichnung, die meisten Ersatzteile sowie die Bedienungsanleitung.
Danke. Hatte beim Suchen vermutlich nicht die richtige Brille auf...
Werde das mal durchforsten.

Gruß,
U.
Ulrich G. Kliegis
2017-08-05 00:11:42 UTC
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On Fri, 4 Aug 2017 03:08:22 -0700 (PDT), "Christian Richter : rictools
Post by Christian Richter : rictools Innovative Werkzeuge
Die Aufnahme des Schleiftellers scheint die gleiche zu sein wie bei den aktuellen Modellen mit Schraube M8, dann hast du die Auswahl zwischen zahlreichen Tellern unterschiedlicher Hersteller mit verschiedenen Lochsystemen (alte 9-Loch-Scheiben kannst du u. a. auch auf auf 17- (Festool aktuell) und 15-Loch-Tellern verwenden).
Die Unterschiede zur alten Maschine scheinen mir die Luftwege der
Absaugung zu sein - das muß ich nochmal vergleichen. Ja, wär schön,
wenn ich die etlichen Dutzend alte SIA-Scheiben etc., die ich noch zu
liegen habe, aufbrauchen könnte.

Gruß,
U.
Ulrich G. Kliegis
2017-08-05 21:54:57 UTC
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On Fri, 4 Aug 2017 03:08:22 -0700 (PDT), "Christian Richter : rictools
Post by Christian Richter : rictools Innovative Werkzeuge
Da hast du nicht richtig recherchiert. Im Ersatzteilkatalog von Festool
https://www.festool.de/service/reparatur-service/ekat
finden sich noch eine Explosionszeichnung, die meisten Ersatzteile sowie die Bedienungsanleitung.
Danke für die Hilfe zur Selbsthilfe! :)

Hier

<http://ekat.festool.de/EKAT-Service/jsp/main.jsp?sig=2D05A5EAA45B75DB7DFFA7B505C12917EADCE355406AC4FE92C8D89F185A116040E436A2F3D1A2A13C89FC5D57C32DEF84B529FFF913D0722BB65EA7C22544B1&doAction=catalogAssy&k_vari=&k_ver=&image=-2&k_lfdnr=&nodeId=56>

findet sich also die Explosionszeichnung. Bei der Schleifplatte steht
dann aber nur der stoische Hinweis "Katalog".

Heißt das: Jede 150mm-Scheibe mit M8 und dem Hinweis "Festo" (ob nun
von denen selbst oder Dritten) wird passen? Insbesondere der
geräteseitige Lochringdurchmesser zur Gewährleistung der Kontinuität
der Absaugwege?
Post by Christian Richter : rictools Innovative Werkzeuge
Die Aufnahme des Schleiftellers scheint die gleiche zu sein wie bei den aktuellen Modellen mit Schraube M8, dann hast du die Auswahl zwischen zahlreichen Tellern unterschiedlicher Hersteller mit verschiedenen Lochsystemen (alte 9-Loch-Scheiben kannst du u. a. auch auf auf 17- (Festool aktuell) und 15-Loch-Tellern verwenden).
Genaueres Nachzählen ergibt, daß mein Schleifteller 8 Löcher aufweist,
die vorhandenen Scheiben entsprechen dem.
Ulrich G. Kliegis
2017-08-05 22:24:43 UTC
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On Fri, 4 Aug 2017 03:08:22 -0700 (PDT), "Christian Richter : rictools
Post by Christian Richter : rictools Innovative Werkzeuge
Die Aufnahme des Schleiftellers scheint die gleiche zu sein wie bei den aktuellen Modellen mit Schraube M8, dann hast du die Auswahl zwischen zahlreichen Tellern unterschiedlicher Hersteller mit verschiedenen Lochsystemen (alte 9-Loch-Scheiben kannst du u. a. auch auf auf 17- (Festool aktuell) und 15-Loch-Tellern verwenden).
Hier sind mal ein paar Bilder des Schätzchens:

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Die Platte / der Teller wirkt auf den Bildern heller als in der
Wirklichkeit.

Eigentlich scheint ja nur die Klettscheibe selbst einen mitgekriegt zu
haben, wenn ich mir das jetzt mal in der Vergrößerung ansehe. Egal,
wenn nötig, darf der Teller auch neu.

Gruß, und herzlichen Dank schon mal an alle Ratschläger und
Bescheidwisser!


U.
Christian Richter : rictools Innovative Werkzeuge
2017-08-06 06:25:19 UTC
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Post by Ulrich G. Kliegis
Eigentlich scheint ja nur die Klettscheibe selbst einen mitgekriegt zu
haben, wenn ich mir das jetzt mal in der Vergrößerung ansehe. Egal,
wenn nötig, darf der Teller auch neu.
Das Mittelloch wird in der Regel mitgerechnet, deshalb nicht 8-Loch, sondern 9-Loch. Bei 17-Lochsystemen (Festool Multi-Jetstream), dem im September kommenden neuen Festool Multi-Jetstream 2 mit noch mehr Löchern sowie beim auch verbreiteten 15-Lochsystem sind immer die 9 Löcher deines alten Tellers mit dabei.

Auch bei der Position der hinteren Löcher zur Maschine gibt es meines Wissens keine Unterschiede, sicherheitshalber kannst du aber deinen Teller abschrauben und diese sowie die Passung in der Mitte mit aktuellen Tellern vergleichen.

Natürlich ist es auch möglich, nur den Klettbelag selbst zu ersetzen (den Rest entfernen, reinigen und neuen, selbstklebenden Klettbelag aufkleben), wenn die Maschine aber noch gut ist und da der Schaumstoff doch schon recht angegriffen ist, würde ich einen Austausch des Tellers vorziehen.
Martin Τrautmann
2017-08-06 07:21:16 UTC
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Post by Ulrich G. Kliegis
Eigentlich scheint ja nur die Klettscheibe selbst einen mitgekriegt zu
haben, wenn ich mir das jetzt mal in der Vergrößerung ansehe. Egal,
wenn nötig, darf der Teller auch neu.
Das wäre sogar zu empfehlen - denn der Übergang von noch gut zu
bröseliger oder schleimiger Masse kann erstaunlich überraschend kommen.

Der Ur-Rotex wird nicht mehr aktiv unterstützt. Während man noch für
Rotex 2 und Rotex 150 gut die Teile bekommt gibt es für den Ro 1 manches
einfach nicht mehr.

Beim Schleifteller gab es bisher keinen großen Grund, den neu zu
konstruieren - da könnte es einfach noch passen. Selbst beim Wechsel von
9 auf 17 Loch kann das noch gehen.

Festo pflegt einen Systemgedanken, wo vieles gut zusammenpasst - die
geben nicht ohne Not einen Standard auf.

Was z.B. nicht mehr geht, das sind die Grundplattenunterschiede zwischen
den früheren Stichsägen und der PS4*0.

Was micht kalt bei Schleiftellern erwische, das sind die zwei Varianten
der 115x228 Rutscher LRS und RS2/200.

Schönen Gruß
Martin
Olaf Schultz
2017-08-05 19:02:25 UTC
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Post by Ulrich G. Kliegis
Moin,
weil ich nicht gleich gemerkt habe, daß eine Schleifscheibe sich
gefaltet hatte und damit die Klettverschlußfläche meiner schönen Festo
Rotex RO-1E (eine der ersten damals, über 500 Mark!) verhunzt hat,
brauch ich da Ersatz.
In den einschlägigen Listen, auch von Festo selbst, findet diese
Maschine merkwürdigerweise gar nicht mehr statt.
Paßt eine Scheibe der neueren Maschinen? Der Rest des Werkzeugs ist
nämlich funkionell fast wie neu.
Ja...

auf meiner geerbeten hatte es den Schaumstoff zerbröselt. Der Ersatz vom
Werkzeughändler um die Ecke war auf Lager.

Festool Multi Jetstream, 136123W

Viele Grüße,

Olaf, schön robustes Gerät, will einfach nicht kaputt gehen.

Achso, die Micra-Blätter (Mesh) funktionieren gut drauf.
Ulrich G. Kliegis
2017-08-05 22:02:38 UTC
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On Sat, 5 Aug 2017 21:02:25 +0200, Olaf Schultz
Post by Olaf Schultz
auf meiner geerbeten hatte es den Schaumstoff zerbröselt. Der Ersatz vom
Werkzeughändler um die Ecke war auf Lager.
Festool Multi Jetstream, 136123W
Hab das mal bei Festool geguckt. Das scheint also eine Platte zu sein,
die zwischen alter Schleifplatte und Scheibe zu liegen kommt. Dabei
sehe ich noch nicht ganz, wie die geräteseitig befestigt wird. Dort
ist bei meiner Maschine ja gerade die Klettschicht in Mitleidenschaft
gezogen worden.

Der Preis sieht ja gar nicht Festool-mäßig aus - ~20 Euronen für nen
Doppelpack?

Gruß,
U.
Olaf Schultz
2017-08-06 05:41:12 UTC
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Post by Ulrich G. Kliegis
On Sat, 5 Aug 2017 21:02:25 +0200, Olaf Schultz
Post by Olaf Schultz
auf meiner geerbeten hatte es den Schaumstoff zerbröselt. Der Ersatz vom
Werkzeughändler um die Ecke war auf Lager.
Festool Multi Jetstream, 136123W
Hab das mal bei Festool geguckt. Das scheint also eine Platte zu sein,
die zwischen alter Schleifplatte und Scheibe zu liegen kommt. Dabei
sehe ich noch nicht ganz, wie die geräteseitig befestigt wird. Dort
ist bei meiner Maschine ja gerade die Klettschicht in Mitleidenschaft
gezogen worden.
Die Platte hat M8-Befestigung und eine Klettschicht. Mehr steht nicht drauf.
Zapfendurchmesser 18,x mm, Schlüsselfäche des Zapfens (Mitnahme der
Scheibe) 17,x mm). Maße eben von der Scheibe abgenommen.
Post by Ulrich G. Kliegis
Der Preis sieht ja gar nicht Festool-mäßig aus - ~20 Euronen für nen
Doppelpack?
Kann ich Dir nicht sagen, war ,,Beifang'' in einem größeren Einkauf.
Rechnung suche ich nun nicht. Aber Festool-Preise waren es
nicht...obwohl ein Festool-Teil.

Viele Grüße,

Olaf
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